Mit der Jugend an einen Tisch!

SP-Wutzlhofer: Junge Menschen lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen

Wien (SPW)"Jung sein, mündig sein und aktives Mitgestalten dürfen kein Widerspruch sein - wir fordern das Wahlrecht mit 16, Volksbegehren ab 14 und Jugendbeteiligungsverfahren bei der Stadtplanung", erklärte Jürgen Wutzlhofer, 23-jähriger Kandidat der SPÖ für den Gemeinderat, gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. Anlaß war eine Aktion am Montag Nachmittag am Platz vor dem Parlament, der ein besonderes Bild bot: Unter dem Motto "Mit der Jugend an einen Tisch! Mehr Jugendpartizipation: Wahlaltersenkung" gab es an einem riesigen Kaffee-Tisch Kaffee und Kuchen für zahlreiche Jugendliche.****

"Es ist gut, wenn Politik für junge Menschen gemacht wird. Besser ist es allerdings, wenn Politik mit jungen Menschen gemacht wird. Soziale Absicherung, Unterstützungen, Ausbildung, Stadtgestaltung, Verkehr, Kultur - überall haben junge Menschen eigene Bedürfnisse und Ideen, und für diese setzen wir uns ein. Denn wir wissen selbst am besten, was uns wichtig ist. Und in einer offenen Stadt wie Wien sollen die mitbestimmen, die hier leben: Dies soll für Jugendliche ab 16, aber auch für MigrantInnen gelten."

Auch das Argument, junge Menschen seien noch nicht reif für Demokratie, läßt Wutzlhofer nicht gelten: "Wer mit 16 nicht reif genug zum Wählen ist, ist es später auch nicht. Anfällig für Manipulation ist man sein ganzes Leben lang. Junge Menschen sind nicht mehr bereit sich für dumm verkaufen zu lassen - sie prägen das Leben in Wien mit, und sie wollen auch mitentscheiden", so Wuztlhofer abschließend. (Schluss) fk

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