LIF zu den Grünen: "Schweigen als neue politische Kategorie?"

LIF-Atefie ortet Orientierungslosigkeit der Wiener Grünen

Wien (OTS) - Erheitert reagierte heute Kave Atefie, Listenzweiter des Liberalen Forums, auf die Ankündigung der Grünen, bei den kommenden Gemeinderatswahlen die Ökologie zum zentralen Wahlkampfthema zu machen. "Diese Themenauswahl ist wirklich originell, wer hätte sich das von den Grünen gedacht", amüsierte sich Atefie. "Angesichts solcher platten Ankündigungen brauchen wir uns wahrlich keine Sorgen zu machen, dass wir unser Wahlziel von zehn Prozent erreichen. Die Grünen glauben tatsächlich, dass Alexander van der Bellen allein ausreicht, um zuzulegen, doch der steht gar nicht zur Wahl und das wissen die Wienerinnen und Wiener. Inhaltlich jedenfalls haben sie nichts, aber auch schon gar nichts zu bieten", so Atefie.

Die Verkehrspolitik der Grünen beschränke sich auf eine Diskussion "Öffis gegen Autos", Lösungen fehlten gänzlich. Die wirtschaftspolitische Kompetenz unterbiete sogar noch jene der SPÖ, innovative Konzepte für den Wirtschaftsstandort Wien gebe es nicht und vom Thema Verwaltungsvereinfachung hätten die Grünen offensichtlich noch nichts gehört.

"Wir hingegen bieten mit der MobilCard ein zukunftsweisendes Lösungsmodell zum Verkehrsproblem an. Unsere Forderung nach ‚Einer Stelle für alle Fälle' entspricht dem Wunsch der Bevölkerung, auf Ämtern wie KundInnen und nicht wie BittstellerInnen behandelt zu werden. Auch unsere Forderung nach einer völligen Freigabe der Ladenöffnungszeiten entspricht dem Wunsch einer ständig größer werdenden Zahl unzufriedener Konsumentinnen und Konsumenten. Nur wer konkrete Lösungsmodelle zu aktuellen Themen parat hat, kann auf Stimmen der Wienerinnen und Wiener zählen", zeigte sich Atefie optimistisch.

Wenn die Grünen glaubten, mit einer dermaßen anbiedernden Politik punkten zu können, werde wohl die alte Tradition der "langen Gesichter am Wahlabend" fortgesetzt. "Die Wienerinnen und Wiener kennen die Alternative zu Rot-Grün und Schwarz-Blau und werden diese auch wählen. Diese Alternative heißt Liberales Forum", so Atefie abschließend.

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