Kopietz: Autophobie der Grünen nimmt beängstigende Ausmaße an

Wenig Inhalte, aber viel Polemik

Wien (SPW) "Langsam wird es bedenklich. Der Autohass der Grünen überlagert alle anderen Themen", kommentierte der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Harry Kopietz am Montag die Aussagen der grünen SpitzenkandidatInnen für die Wiener Wahlen. "Denn es kann nicht Aufgabe von vorausblickender Politik sein, Autos permanent gegen andere Verkehrsträger auszuspielen", stellte Kopietz klar.****

"Dass die derzeitige Verkehrsministerin Forstinger die Bedürfnisse der Ostregion nicht verstehen kann oder will, machen ihre Aussagen seit mehreren Wochen mehr als deutlich. Dass sich aber auch die Grünen einem umfassenden Verkehrskonzept auf Dauer verschließen, hätte ich nicht erwartet", erklärte Kopietz gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. Die heute von Bürgermeister Häupl und den Landeshauptleuten Pröll und Niessl präsentierten Vorschläge würden zeigen, dass es die Konzepte für Wiens verkehrspolitische Zukunft gebe, der Bund sich aber anscheinend weigere, diese auch umzusetzen.

Überrascht zeigte sich Kopietz vom Ton der grünen WahlkämpferInnen: "Beschimpfungen und Polemiken sind ja eigentlich das Steckenpferd der Freiheitlichen. Von den Grünen hätte ich auf inhaltliche Forderungen gehofft, aber nicht auf primitive Wortspielchen", so Kopietz. Die SPÖ werde jedenfalls weiter ihrer Linie treu bleiben: "Denn wir sind auch für Öffis, aber nicht gegen Autos." (Schluss) sl

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