STIX fordert seriöse Verkehrsdiskussion in Wien

Verkehrspolitische Prioritäten der Ostregion müssen klargestellt werden: welche Wiener Projekte sind inzwischen dem Veto aus Kärnten zum Opfer gefallen?

Wien (ÖVP-Klub) "Ein verkehrspolitischer Kassensturz ist die elementarste Notwendigkeit für jede auch nur halbseriöse Verkehrsdiskussion im Wiener Wahlkampf", fordert Dr. Rüdiger STIX, "hardcore- liberaler" Mandatar aus Wien und unabhängiger Kandidat der Wiener Volkspartei, als Minimalergebnis des heutigen Verkehrsgipfels von den Landeshauptleuten der Ostregion. ***

Es sei sowohl "für Klagenfurt als auch für Wien eine Schande", wenn die k.u.k. Reichsbahn vor knapp hundert Jahren oft schnellere Fahrpläne bedienen konnte als die heutige ÖBB. Dennoch müssen "die Karten auf den Tisch", so STIX: Es muß schleunigst klargestellt werden, ob nun der - beachtlich lange - Koralmtunnel wegen der Kärntner FPÖ rasch in Angriff genommen wird, während gleichzeitig der - doch etwas kürzere - Lainzertunnel von der Wiener FPÖ "umgebracht" wird.

Dennoch hat DI Forstinger "natürlich nicht sämtliche Versäumnisse von Verkehrsministern der letzten dreissig Jahre" zu verantworten.
Das ändere jedoch nichts daran, so STIX, dass Wien in "einer geopolitischen Sackgasse" liegt. Schließlich kann man in Europa von Paris nach London oder von München nach Hamburg "mit 250 km/h jeden Flughafenstau umgehen, während zwischen Salzburg und Wien die Westbahn zerbröselt."

Gleichzeitig wurde Wien "auch im Osten umfahren." So existiert zwar eine Autobahn zwischen Prag und Brünn, während sowohl "die Pragerstraße wie auch die Brünnerstraße nicht gerade Sinnbilder Trans Europäischer Netze geworden sind."
Auch wenn eine "linksgrüne Realitätsverweigerung die schlichte Tatsache verketzert", so STIX abschließend, "dass Verkehr eine Funktion des Wirtschaftswachstums ist", so muß auch gegen aktuelle Befindlichkeiten einfachster Parteimitglieder sicher gestellt werden, dass Wien "endlich den Anschluß an die Hochleistungsnetze Europas gewinnt", wenn wir nicht auf den Status eines "schwer erreichbaren Lippizaner- Disneylandes zurück sinken" wollen.

Daher: Diesmal Liste drei - Wiener Volkspartei, denn: was gut war an der FPÖ ist bei mir in besten Händen!"
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