Zierler : Klima - Staat ruiniert, Partei ruiniert - privat kassiert

Mittlerweile kolportierte 17 Millionen Pensionszahlung an Ex-Kanzler

Wien, 2001-02-17 (fpd) - "War zuerst die Rede von einer Pensionszahlung in der Höhe von 10 Millionen, spricht man mittlerweile von unglaublichen 17 Millionen, mit denen sich der sozialistische Nimmersatt Klima sein "karges Emigrantendasein" versüßen läßt. Diese ungenierte "Darf's-ein-bisserl-mehr-Sein-Mentalität ist ein Skandal", so heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler.

Dem Staat habe Klima Schulden von rund 2000 Milliarden hinterlassen, in der SP-Parteikasse klaffte bei seinem Abgang ein Loch von rund 400 Millionen. Um Österreich zu sanieren müsse die Bundesregierung nun Sparmaßnahmen setzen. Um die Parteikassen der SPÖ zu sanieren, verschicke die SPÖ ungeniert Bettelbriefe an kleine Mitglieder.

"Was denken sich eigentlich die letzten treuen SPÖler, wenn sie hören, daß der Hauptverantwortliche für das finanzielle Deseaster als reicher, gemachter Mann das Land verlässt? Wo bitte bleiben ernstzunehmende Stellungnahmen von den sonst so "wortgewaltigen" sozialdemokratischen Klima- Freunden Gusenbauer, Häupl und Fischer? Der eine ist diesbezüglich untergetaucht, für den anderen ist die Angelegenheit "Privatsache" und der dritte hat sich damit nicht auseinandergesetzt", so Zierler.

So einfach könne es sich die SPÖ jedoch nicht machen. "Hätte die SPÖ auch nur einen Funken politischen Anstand, müßte Klimas Verhalten sofort parteiinterne Konsequenzen nach sich ziehen. Das ist anscheinend nicht der Fall. Damit offenbart die SPÖ wieder einmal, daß "Sein" und "Schein" bei ihr weit auseinanderliegen", kritisierte Zierler. Die Freiheitlichen würden aber nun verstärkt auf eine Reform des Bezügesystems hinarbeiten. Dies sei eine Frage der Gerechtigkeit und der Fairness gegenüber allen arbeitenden Menschen in diesem Land, so Zierler abschließend.

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