Partik-Pablé: Rindervernichtung: Österreich muß sich EU-Befehl widersetzen

Eigener Weg auf nationaler Ebene

Wien, 2001-02-17 (fpd) - Österreich müsse sich auf alle Fälle dem EU-Befehl, 30.000 gesunde Rinder zu verbrennen, widersetzen, forderte heute die freiheitliche Klubobmannstellvertreterin Dr. Helene Partik-Pablé. ****

Wenn die EU nicht von ihrem Standpunkt nicht abrücke, müsse Österreich auf nationaler Ebene einen eigenen Weg
finden, stellte Partik-Pablé klar. "Auch in unserem Land gibt es genügend arme Menschen, denen mit diesem Fleisch geholfen wäre." Was nicht weggehe, könne man in Entwicklungsländer bringen, wo viele Menschen Hunger leiden müßten.

Partik-Pablé bezeichnete es als Gipfel des Zynismus, aus Gründen der Überproduktion Orangen ins Meer und Rinder auf den Scheiterhaufen zu werfen. "Österreich muß jetzt Flagge zeigen, egal wie die EU letztlich entscheidet." (Schluß)

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