ÖGB: Es gab kein Vier-Augen-Gespräch zwischen Verzetnitsch und Haupt

ÖGB-Präsident verwendet keinen "unterirdischen Tunnel"

Wien (ÖGB). Das in einer Vorausmeldung vom Nachrichtenmagazin "Format" in seiner jüngsten Ausgabe zitierte geheime Vier-Augen-Gespräch nach dem Sozialpartnergipfel vergangenen Montag zwischen ÖGB-Präsident Fritz Verzetnitsch und Sozialminister Herbert Haupt hat nie stattgefunden", stellt der ÖGB in einer Aussendung richtig. Was Format berichtet, mag für manche ein Wunschdenken sein, entspricht aber nicht der Wahrheit.++++

Nach dem Gipfeltreffen und den Journalistenfragen verließ ÖGB-Präsident Fritz Verzetnitsch das Sozialministerium "ohne dabei einen geheimen Tunnel zur Rückkehr in das Ministerium und damit zu Sozialminister Haupt zu verwenden, der schon während der Verhandlungen wegen Grippe seinem Staatssekretär Waneck die Moderation überlassen hatte". Weder während noch nach dem Sozialpartnergipfel hat es irgendwelche Personaldiskussionen gegeben, darüber waren sich schon vor dem Treffen alle Verhandlungsteilnehmer einig. Von wem immer das Liebeswerben um die vom Format zitierte ÖGB-Vizepräsidentin und Frauenvorsitzende Renate Csörgits als Nachfolgerin von Hans Sallmutter ausgeht - diese Meldung ist schlicht und einfach falsch. Für den ÖGB gibt es keinen Grund über eine Neubestellung des Präsidiums im Hauptverband zu diskutieren. Denn:
"Es gibt ein Präsidium bis zum Jahre 2005." (ew)

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