Vorteilskartenverkauf verzeichnet im Jänner 2001 einen Zuwachs von 9%

Öbb haben preisgünstigsten Fahrkartenpreise

Wien (OTS) - Der Markt gibt auf das verbesserte Leistungsangebot
der VorteilsCard eine eindeutige Antwort. "Die VorteilsCard wird von der Bevölkerung so gut angenommen wie noch nie zuvor. Die ÖBB haben im Jänner um 9% mehr VorteilsCards verkauft als im Vorjahr. Das ist eine Steigerung von 148.000 Stück auf 158.000 verkaufte VorteilsCards. Damit verzeichnen die VorteilsCards die höchste Steigerung seit deren Bestehen" sagt Personenverkehrschef Dr.Gerhard Stindl.****

Von Kundenvertreibung kann damit keine Rede sein, da die Jänner-Verkäufe mit der VorteilsCard sogar ein Plus von 6,9% bringen. Die VorteilsCard ist aber auch mit 45% Ermäßigung attraktiv. Ausserdem verzeichnen wir in den letzten Wochen weitere Fahrgastzuwächse.

Vergleichbare, allen Personen zugängliche Angebote gibt es in Europa nur in Deutschland, der Schweiz und in Italien. So kostet in der Schweiz das Halbtaxabonnement ATS 1300.-, in Deutschland mit der BahnCard ATS 1850.-. Nur für Pensionisten gibt es bei einzelnen Bahnen auch spezielle Preisangebote z.B. in Frankreich gibt es eine Karte mit Ermäßigung um ATS 623.- und in Deutschland ATS 920.-. In Italien und in der Schweiz gibt es keine Ermäßigung für Senioren. Somit ist die VorteilsCard europaweit verglichen für Senioren der ÖBB mit ATS 350.- die günstigste Karte.

Das Ermässigungsausmass der ÖBB VorteilsCard wurde aus wirtschaftlichen Gründen per 1.1.2001 mit 45% neu festgesetzt. Beim kostengünstigen automatisierten Vertrieb gibt es weiterhin 50%. Diese Massnahme ist auch in anderen Branchen z.B. Banken durchaus üblich und wird von den Kunden akzeptiert.

"Die Vorwürfe von Gewerkschaftsvorsitzenden Wilhelm Haberzettl haben politischen Hintergrund und entbehren aller Fakten." Entgegnet der Personenverkehr.

Berufspendler sind von den Massnahmen bei der VorteilsCard überhaupt nicht betroffen, da diese mit den Zeitkarten unterwegs sind.

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