Fuchs zu Rassismusbeobachtungsstelle: Geschichte Österreichs verpflichtet zu feinfühligem Umgang mit Ausgrenzung

Wien (SK) Die SP-Bundesrätin Bruni Fuchs betonte in ihrer heutigen Rede vor dem Bundesrat zum Abkommen über die Installierung der Beobachtungsstelle über Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Österreich, dass gerade die Geschichte Österreichs unser Land nicht nur zu einem besonders feinfühligen Umgang mit Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft oder religiösen Zugehörigkeit verpflichte, sondern auch zu einer Erweiterung des Unrechtsbewusstseins. Die Aufklärung der nächsten Generation müsse hier im zentralen Interesse unserer Tätigkeit stehen. ****

"Der Kampf gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ist gerade in Zeiten wie diesen leider kein Nebenthema, sondern ist von wesentlicher Bedeutung", führte Fuchs aus. "Wer wegschaut, macht sich schuldig - gestern und heute. An der Aktualität des Themas hat sich leider nichts geändert." (Schluss) ps/mp

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