Das Wirtschaftsministerium stellt fest: Unternehmensgründungen in Österreich in den letzten Jahren verdoppelt

Wien (BMWA-OTS) - In Österreich entwickelt sich die Zahl der Unternehmensgründungen erfreulich gut. So sind im Jahr 2000 mit rd. 24.000 Neugründungen fast doppelt so viele Jungunternehmer tätig geworden als Anfang der 90er-Jahre. Es ist daher unverständlich, dass immer wieder eine Studie zitiert wird, wonach Österreich zu den Ländern mit den teuersten Gründungskosten gehört.

Der zitierte EU-Vergleich untersucht in Wirklichkeit 75 Länder von Australien bis Vietnam. Die Studie verschweigt, wie sich die Gründungskosten, die Dauer und die notwendigen Genehmigungen für Unternehmensgründer zusammensetzen und auf welchen Untersuchungszeitraum man sich bezieht. Man kann auch nicht Staaten miteinander vergleichen, die ganz unterschiedliche Rechtsordnungen und Schutzinteressen haben und in denen es etwa bestimmte Gesellschaftsformen gar nicht gibt. Wahr ist, dass die Gründung einer GmbH mit den Mindesterfordernissen, wenn man eine Neugründung annimmt, nach Angaben der Notariatskammer S 10.000.- bis 20.000.-kostet. Dabei gewähren die österreichischen Notare aufgrund einer Gründerinitiative in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium noch 50 Prozent Gebührennachlass!

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