Beste Betriebsversicherung für Arbeitsplatz Bauernhof BILD

LR Schwärzler zog Bilanz über 25 Jahre Landwirtschaftlicher Betriebshelferdienst

Langenegg (VLK) - Seit nunmehr 25 Jahren ist in der Landwirtschaftskammer Vorarlberg der Landwirtschaftliche Betriebshelferdienst eingerichtet, der den Bauern als
tatkräftiger Helfer in Notfällen zur Seite steht.
Agrarlandesrat Erich Schwärzler dankte heute, Donnerstag, in Langenegg für dieses langjährige Engagement, er sprach von
einer "wichtigen Stütze der bäuerlichen Landwirtschaft in Vorarlberg". ****

Der Betriebshelferdienst hilft nach Unglücks- bzw.
Notfällen oder bei Arbeitsüberlastungen. Er vermittelt Betriebshelfer und landwirtschaftliche Zivildiener, damit die betroffenen Bauernhöfe weitergeführt werden können. "Die Richtlinien wurden im Laufe der Zeit mehrfach zum Wohle
unserer Bauern verbessert", so Landesrat Schwärzler. So wurde
schon 1981 die Haushaltshilfe einbezogen. Die Bauern können
die Leistungen des Betriebshelferdienstes für einen
jährlichen Mitgliedsbeitrag von 250 Schilling und einen Selbstbehalt im Einsatzfalle in Anspruch nehmen.

Finanziert wird der Betriebshelferdienst aus den Mitgliedsbeiträgen, von der Sozialversicherungsanstalt der
Bauern sowie aus Zuschüssen des Landes und der Gemeinden. Die Gesamtförderungen seit dem Jahr 1976 belaufen sich auf rund
73 Millionen Schilling (5,3 Millionen Euro). Für
Agrarlandesrat Schwärzler sind diese Beiträge "die beste Betriebsversicherung für den Arbeitsplatz Bauernhof". Landwirtschaftskammerpräsident Josef Moosbrugger bestätigte:
"Einige Vorarlberger Bauernhöfe würde es ohne den Betriebshelferdienst nicht mehr geben."

Der Betriebshelferdienst startete 1976 mit 400
Mitgliedern, heute zählt er 1.900 Mitglieder. Besonderen Dank sprach Landesrat Schwärzler dem Geschäftsführer, Anton
Hagspiel, für dessen engagierte Aufbauarbeit aus. Dieser überraschte den Landesrat mit einem großformatigen Foto, das Schwärzlers eigenen Einsatz als Betriebshelfer im Jahr 1979 dokumentiert.
(gw/dig,nvl)

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