WKÖ-Generalsekretär Domany zeichnet faszinierende Business-Ideen von Jungunternehmern aus

Im Businessplan-Wettbewerb "I2B" haben bergfex.at und eKey mit ihren Ideen zu einem Wintersportportal im Internet und einem Zahlungssystem per Fingerabdruck überzeugt

Wien (PWK124) - Zwei faszinierende Business-Ideen hat WKÖ-Generalsekretär Christian Domany am Mittwoch Abend im Rahmen des Businessplan-Wettbewerbs "I2B" in Linz ausgezeichnet, die unterschiedlicher nicht sein können. Während das junge Unternehmen "bergfex.at" eine umfassende Informationsplattform für Wintersportbegeisterte, Tourismus und Wirtschaft im Internet entwickelt, konzentriert sich das Team von "eKey" auf biometrische Systeme zum einfachen Bezahlen mittels Fingerabdruck. Acht weitere hervorragende Business-Ideen wurden von den Co-Sponsoren VA Stahl, VA-Tech und Bank Austria prämiert.

"Unternehmensgründungen zu unterstützen ist eine Kernkompetenz unseres Hauses. Wir wollen unternehmerisch denkenden Menschen mit zukunftsweisenden Geschäftsideen unter die Arme greifen, damit aus einer vagen Idee rasch ein florierendes Unternehmen wird. Denn die Gewinner des Business-Wettbewerbs von heute sind die Arbeitgeber von morgen", begründet Domany das Engagement der WKÖ für "I2B". Die Wirtschaftskammern haben erst kürzlich im Zuge der Kammerreform mit der Streichung der Eintragungsgebühren ab 1. April ein deutliches Willkommenszeichen für alle Unternehmensgründer gesetzt.

Mit der Neuorientierung der Wirtschaftskammern soll auch das Serviceangebot für Jungunternehmer und Gründer weiter ausgebaut werden. Wie sehr uns diese Zielgruppe am Herzen liegt, zeigt ein Blick in die Statistik unseres Gründerservice", so Domany. Demnach haben im Jahr 2000 fast 80.000 Personen österreichweit das Gründerservice für ein Info-Gespräch kontaktiert. 20.789 Gründer führten ein Beratungsgespräch und 2.488 Jungunternehmer haben eine Konzeptberatungen in Anspruch genommen. www.gruenderservice.net , die größte virtuelle Informationsplattform im europäischen Raum für alle Gründungsfragen, zählt monatlich fast 260.000 page-impressions (Seitenzugriffe). "Mit diesem erfolgreichen 'One-Stop-Shop' für angehende Gründer und Jungunternehmer und letztlich auch mit unserem Engagement für 'I2B' könnte es gelingen, die Zahl der jährlichen Firmengründungen auf 30.000 steigern", sagte Domany.

Den Businessplan-Wettbewerb selbst bezeichnete der WKÖ-Generalsekretär als "attraktives Instrument, junge Menschen mit der Berufsalternative Selbstständigkeit zu konfrontieren und eine wichtige Hilfe, aus Interessenten konkrete Anwärter für die Unternehmerlaufbahn zu machen." Dabei steht die Verwirklichung wirtschaftlich tragfähiger und innovativer Technologien und Dienstleistungsideen mit hohem Wachstumspotenzial im Vordergrund. Das Interesse ist groß, mehrere hundert potentielle Gründer haben am Wettbewerb teilgenommen und sich professionell coachen lassen.

Der Wettbewerb besteht aus drei Stufen (Geschäftsidee, Grob-Businessplan Detail-Businessplan) mit jeweils eigenen Schwerpunkten. Die Teilnehmer haben die einmalige Chance, ihre Ideen unter individueller Anleitung durch erfahrene Coachs schrittweise zu umsetzungsfähigen Businessplänen zu entwickeln. Die nächste Prämierung der interessantesten Business-Pläne findet am 3. Mai in Graz statt. (MH)

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