Spitzer: Greift H.J. Schimanek nach einer Viertel-Million monatlich?

FP-Schimanek: "Ich nehme selbstverständlich alle Privilegien in Anspruch!"

Wien (SPW) "Als gar nicht so kleiner Mann erweist sich der Floridsdorfer Spitzenkandidat der FP-Wien, H.J. Schimanek, bei näherer Betrachtung seiner persönlichen Finanzlage", stellte der Bezirksvorsteher-Stellvertreter des 21.Bezirks, Gerhard Spitzer, am Donnerstag gegenüber dem SP-Pressedienst fest. Denn H.J. Schimanek erhält aufgrund seiner ORF-Tätigkeit eine Pension von 40.000 Schilling. Dazu könnte eine weitere Pension durch sein Amt als Landesrat in Niederösterreich kommen - nochmals 145.000 Schilling. Und als Bezirksvorsteher-Stellvertreter würden Herrn Schimanek immerhin weitere 50.637 Schilling monatlich zustehen. "Auch wenn Schimanek dieses Amt nie einnehmen wird: Es wäre schon interessant, was dieser ‚Anwalt der kleinen Leute‘ eigentlich selbst verdient", fragt sich Spitzer angesichts der Ansprüche H.J. Schimaneks.****

Somit wolle also ein "Privilegienritter" erster Güte die "kleinen Leute" von Floridsdorf als "einer von ihnen" vertreten. Seine Meinung zu seinen Einkünften tat Schimanek bereits 1997 gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Profil" kund: "Ich nehme selbstverständlich alle Privilegien in Anspruch!". Damals kam Schimanek in die Medien, weil er nebenbei noch eine Abfertigung des ORF in der Höhe von 1,4 Millionen Schilling erhalten hatte.

"Aber schließlich befände sich Schimanek als Großverdiener und Millionenabkassierer in der FPÖ ja in bester Gesellschaft, wenn ich mir Schmid, Haider oder Prinzhorn ansehe", so Spitzer abschließend. (Schluss)kh

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