Firlinger: SP-Aufregung um freiwilligen Schuster-Rücktritt unangebracht

Edler und Haberzettl vergessen langjährige SPÖ-Versagen in der Verkehrspolitik

Wien, 2001-02-13 (fpd) - Die SPÖ-Aufregung über die getroffene Rücktrittsentscheidung des ÖBB-Aufsichtsratschefs Schuster sei völlig unangebracht, übte der freiheitliche Verkehrssprecher Abg. Mag. Reinhard Firlinger Kritik an den Äußerungen Edlers und Haberzettls. ****

Das langjährige SPÖ-Versagen in der Verkehrspolitik und die Geldverschwendungspolitik der letzten dreißig Jahre könnten nur als Anlaß gesehen werden, daß der Vorsitzende des ÖBB-Aufsichtsrates nunmehr seinen Rücktritt bekanntgegeben habe. Es sei Schuster schließlich freigestanden, sich um eine nochmalige Funktionsperiode zu bewerben, betonte Firlinger.

"Einfach herzugehen und für die SP-Versäumnisse und Mißerfolge sowie für die Rücktrittsentscheidung Schusters dann Frau Bundesminister Forstinger verantwortlich zu machen, ist billiger Populismus", schloß Firlinger. (Schluß)

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