Kadenbach: Schon wieder eine Alibioffensive der Pröll-VP

Was bei der Alibibildungsoffensive nicht vorgestellt wurde!

Niederösterreich (SPI) "Im krampfhaften Bemühen von den Schröpfungen und Belastungen der FPÖVP Bundesregierung abzulenken versucht die VP-NÖ den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern Sand in die Augen zu streuen. Der neueste Versuch wird nun mit einer Alibibildungsoffensive gemacht. Nicht nur dass Selbstverständlichkeiten in der Vorausbejubelung im ORF gebracht wurden - wie die Ankündigung, die Landesakademie werde Konzepte erarbeiten - wurde mit keinem Wort auf die rigorosen Verschlechterungen im Bildungsbereich eingegangen", stellt die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ Karin Kadenbach in einer ersten Stellungnahme fest.

"Kein Wort zur Studierstrafsteuer die vielen Jugendliche den Zugang zu höherer Bildung erschwert oder gar unmöglich macht. Kein Wort zu den erhöhten Klassenschülerzahlen, die den Unterricht natürlich verschlechtern. Kein Wort zum Abbau bei den LehrerInnen. Kein Wort auch zur von der Schließung bedrohten kleineren Schulen. Alibiaktivitäten der VP-NÖ wo hin man sieht. Wir Sozialdemokraten verlangen eine wirkliche Bildungsoffensive. Die Stärkung der Fachhochschulen und ihre finanzielle Absicherung sowie mehr Standorte mit mehr Studienrichtungen. Wir fordern die sofortige Rücknahme der Studierstrafsteuer. Wer wie die Pröll-VP im Nationalrat die Ausbildung unserer Jugend kaputtspart, im Land mit Krediten die Jugendlichen in die Schuldenfalle lockt sollte zuerst diese Schröpfungen und Verschlechterungen abstellen und nicht mit Alibiaktivitäten vom blau/schwarzen Bildungsdesaster ablenken", so Kadenbach.
sw

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