AK: "Künstliche Aufregung um nicht gehaltene Rede"

Wien (AK) - Als "künstliche Aufregung" bezeichnet AK Präsident Herbert Tumpel die Kritik an einer nicht gehaltenen Rede. Tumpel bezeichnet die Kritik als Unterstellung einer Position, die er gar nicht einnehme. Tumpel bestätigt eine Meldung der APA, dass er bereits am 2. Februar die Teilnahme an der 12.-Februar-Veranstaltung abgesagt hat, weil der Termin mit den heute stattfindenden Verhandlungen zwischen Regierung und Sozialpartnern kollidiert.

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