Antoni: Regierung muss mit LehrerInnen-Vertretung neu verhandeln

Sozialplan ist unbedingt erforderlich - Urabstimmung wiederholen

Wien (SK) Das Ergebnis der Urabstimmung über ein neues Landeslehrer-Dienstrecht zeige eindeutig eine große Verunsicherung bei den LehrerInnen, stellte SPÖ-Bildungssprecher Dieter Antoni Montag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ fest. ****

Vor allem durch die klare Ablehnung in Vorarlberg und die hohe Anzahl von Protesten in Wien, in Oberösterreich, in der Steiermark zeige sich großer Unmut. Die LehrerInnen stimmten offenbar unter der Annahme ab, das neue Landeslehrer-Dienstrecht beinhalte auch einen Sozialplan. Im von der Regierung ausgesandten Begutachtungsentwurf sei allerdings davon nicht die Rede. "Das ist eine glatte Irreführung durch die FP-VP-Regierung", kritisierte Antoni.

Der Sozialplan müsse daher vollständig ausverhandelt und Bestandteil des neuen Landeslehrer-Dienstrechtes werden. Dieser neue Entwurf mit dem Sozialplan sollte nochmals den LehrerInnen zur Urabstimmung, mit ausreichend Zeit zur umfassenden Information und Beratung, vorgelegt werden, schloss Antoni. (Schluss) ml/mp

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 53427-275
http://www.spoe.at

Pressedienst der SPÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK/SPK