"Sechs Wochen Knast reichen" - Schauspieler Moritz Bleibtreu im Interview mit dem neuen Frauenmagazin GLAMOUR

München (ots) - Für den Psychothriller "Das Experiment" zog Moritz Bleibtreu Gefängnis-Kittel und Gummisandalen an - für seine schauspielerische Leistung erhält er von GLAMOUR das Prädikat "begabtester deutscher Jungschauspieler".

Auszug aus dem Gespräch mit GLAMOUR:

Im Film spielt er einen Anführertyp, im richtigen Leben ist Bleibtreu anders: "Ich habe zwar immer viel geredet, aber ich war kein Anführer, sondern einfach frech. Ein Kasper, kein Klassensprecher".

Von seinem verstorbenen Vater, der die Familie verließ, als Moritz zwei Jahre alt war, spricht er nicht. Als die wichtigsten Bezugspersonen seiner Kindheit nennt er "seine Mutter und seinen Kindergärtner".

Seine Schulzeit beendete Moritz Bleibtreu vorzeitig: "Ich bin in der elften Klasse sitzen geblieben und der ganze Stoff kam nochmal -da hatte ich keine Lust mehr auf Schule. Und zur selben Zeit suchte eine Freundin meiner Mutter in Paris ein Au-Pair. Da habe ich mich schnell entschieden."

Was er in Paris am meisten vermisst hat? Das Zuhause. "Außerdem habe ich erst in Paris begriffen, was für eine schöne, reiche und schlaue Sprache Deutsch ist."

Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen? "Kochen. Es beruhigt und ist so schön sinnvoll."

Noch ein Wort zum Film "Das Experiment". Wie war es sechs Wochen lang im Kittel herum zu laufen? "An einigen Tagen hatten wir Unterhosen an, an einigen nicht. Total ungeschützt zu sein im unteren Bereich ist man als Mann nicht gewöhnt."

Das komplette Interview in GLAMOUR, jetzt im Handel.

ots Originaltext: Condé Nast Verlag

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