Zierler: SP-Kuntzl setzt Diffamierungskampagne unverdrossen fort

"Für SPÖ Justiz nur dann als unabhängig einzustufen, wenn sie im Sinne der SPÖ entscheidet"

Wien, 2001-02-06 (fpd) - "Weil nicht sein kann, was nicht sein darf -das ist das Motto der SPÖ. Die monatelang betriebene Hetzkampagne der SPÖ in der Spitzelaffäre bricht zusammen, nichtsdestotrotz und mangels eigenständiger politischer Ideen und Programme setzt Kuntzl die Diffamierungskampagne unverdrossen weiter fort", so FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler zu den heutigen Verbalattacken von SPÖ-Bundesgeschäfstführerin Andrea Kuntzl.****

Entscheiden wies die freiheitliche Generalsekretärin auch die Verbalattacken Kuntzls zur angeblich "zweifelhaften Rolle" von Justizminister Böhmdorfer zurück. Böhmdorfer habe nie Weisungen erteilt, das bestätigte auch Oberstaatsanwalt Schindler, der eigenen Aussagen zufolge " von Böhmdorfer überhaupt noch nie den Hauch einer Weisung gespürt habe".

"Aber offensichtlich sind für die SPÖ die Justizbehörden nur dann als unabhängig einzustufen, wenn sie im Sinne der Sozialisten entscheiden", so Zierler abschließend. (Schluß)

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