Pittermann zu "Essen auf Rädern"

Wien, (OTS) "Die Sparpolitik der Bundesregierung führt in allen Ebenen des kommunalen Bereiches zu einer Verringerung der Finanzmittel. Das Sozialwesen als wichtigster Bereich ist von den Sparmaßnahmen sehr stark betroffen", bekräftigt Wiens Gesundheitsstadträtin Dr. Elisabeth Pittermann ihre am Montag geäußerte Kritik zu den Sparmaßnahmen der Bundesregierung.

"Ich verstehe die Aufregung von Stadträtin Landauer zum Thema 'Essen auf Rädern' nicht", so Pittermann. Die Versorgung ist sichergestellt. "Seit meinem Amtsantritt hat sich bei der
Versorgung von Essen auf Rädern nichts geändert. Der Bund hat uns im Finanzausgleich das Messer angesetzt. Geld hat kein Mascherl, daher schlagen die Einsparungen des Bundes in der kommunalen Versorgung voll durch", führt die Stadträtin weiter aus. Die Stadt Wien muss aufgrund der Sparmaßnahmen des Bundes mehr Menschen auffangen, die durch jene Lücken im sozialen Netz fallen, welche die Bundesregierung derzeit aufreißt. "Wir haben nun die Sozialfälle, die der Bund schafft zu versorgen. Ich stehe zu
dieser Verantwortung und werde auch nicht verschweigen, dass dies angesichts sinkender Budgets sehr schwierig ist", so Pittermann.
Die Stadträtin bekräftigt jedoch erneut, dass sie alles dafür tun wird, die Versorgung mit "Essen auf Rädern" auf dem derzeitigem Niveau aufrecht zu erhalten. (Schluss) rog

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