Mikl-Leitner zu SIAK: Strasser bewahrt Steuerzahler vor Milliardenschaden

Schlussstrich unter jahrlange SP-Freunderlwirtschaft

St. Pölten, (NÖI) - Innenminister Dr. Ernst Strasser hat bei der Sicherheitsakademie in Traiskirchen zu recht die Notbremse gezogen. Ein Revisionsbericht hat schwarz auf weiß ergeben, dass die Standortvergabe für die Sicherheitsakademie politisch motiviert war. Strasser hat damit einen Schlussstrich unter die jahrelange Freunderlwirtschaft der SP-Genossen Löschnak, Schlögl und Co auf dem Rücken der Steuerzahler gezogen. Dass die Sicherheitsakademie Traiskirchen ein Paradebeispiel einer solchen SP-Freunderlwirtschaft war, geben mittlerweile die Genossen selbst zu", stellte LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu den Aussagen von SP-Knotzer klar.****

So meint Ex-Minister Schlögl in der gestrigen Zeit im Bild 2: "Im Nachhinein ist man immer klüger und würde die Entscheidung vielleicht anders treffen. Man habe der Gemeinde Traiskirchen eine Belohnung dafür geben wollen. Dass seit vielen Jahrzehnten Flüchtlinge aus allen Ländern der Welt hier Aufnahme gefunden haben und das war natürlich auch eine Belastung und da wollten meine Vorgänger hier einen Ausgleich schaffen." Und SP-Sicherheitssprecher Parnigoni gibt im heutigen Kurier offen zu, dass die Standortwahl nicht unbedingt nach objektiven Kriterien erfolgt sei: "Das war eine Anerkennung für die Leistungen Traiskirchens für Österreich im Bereich des Flüchtlingswesens." SP-Knotzer wäre gut beraten seine Verbalattacken hintanzustellen, denn wer in einem so teuren Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen, betonte die VP-Managerin.

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