Pittermann: Soziales im Würgegriff der Bundesregierung

Vollversorgung der Wienerinnen und Wiener mit "sozialen Diensten" bleibt aufrecht

Wien, (OTS) "Ich setze mich dafür ein, dass alle Menschen,
die 'Essen auf Rädern' benötigen, dieses auch in Anspruch nehmen können", erklärte Gesundheitsstadträtin Prim. Dr. Elisabeth Pittermann. "Bedingt durch den Würgegriff der unsozialen VP-FP Regierung haben die Länder wesentlich geringere Budgets zur Verfügung als bisher und müssen nun auch noch soziale Härten, die durch den Bund verursacht worden sind, ausgleichen. So wie ich
gegen alle unsozialen Maßnahmen der Bundesregierung - wie zum Beispiel die Verschlechterungen bei den Pensionen, die Erhöhung
von Rezeptgebühr und Spitalskostenbeitrag, die Ambulanzgebühr, die Herabsetzung der Krankenstandsdauer und andere 'Grauslichkeiten' -als Nationalrätin gestimmt habe, werde ich auch in diesem Bereich soziale Härten zu verhindern wissen", so die Stadträtin.

"Die Stadt Wien ist seit Jahren für ganz Österreich ein Vorbild für die Versorgung und Betreuung ihrer älteren Mitbürger und chronisch Kranker. So wurde gerade der Bereich von 'Essen auf Rädern' den Ansprüchen und Bedürfnissen dieser Personengruppe angepasst und verändert. Die Veränderung hat dazu geführt, dass neben der Versorgung mit Essen vor allem auch die soziale und gesellschaftliche Komponente heute einen sehr großen Stellenwert einnimmt. Dieser Entwicklung folgend wird in den 'Häusern zum Leben' des Kuratoriums der Wiener Pensionistenwohnhäuser die Möglichkeit geschaffen, dass die Menschen hier ein soziales Umfeld finden, das eine weitere Vereinsamung und soziale Isolation verhindert. Außerdem besteht noch die Möglichkeit am kulturellen und gesellschaftlichen Leben der 'Häuser zum Leben' teilzunehmen", stellte Pittermann fest.

Darüber hinaus könnten Betroffene auch kostengünstige Zulieferdienste der Volkshilfe, des Roten Kreuz, des Wiener Hilfswerkes, des Arbeitersamariterbundes, von Sozial Global oder privaten Anbietern in Anspruch nehmen.

Dennoch plant die Gesundheitsstadträtin weitere
Verhandlungen, um mehr Geld für "Essen auf Rädern" bereitstellen zu können. So soll die Versorgung jener Menschen, die es brauchen, mit "Essen auf Rädern" langfristig sichergestellt werden.
(Schluss) rog

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