Wer will auf die Titanic FPÖ Wien?

Chaos um Platzreservierungen

Wien (SPW) Der Pressedienst der SPÖ Wien erlaubt sich, die derzeitige Spitzenkandidatin der FPÖ Wien, Partik-Pablé darauf aufmerksam zu machen, dass der Nennschluss für KandidatInnen für die Wiener Landtags- und Gemeinderatswahl immer näher rückt. Die Erstellung der Liste wäre auch deshalb wichtig, um den WählerInnen die Möglichkeit einzuräumen, der wienfeindlichen Politik der FPÖ eine klare Abfuhr zu erteilen. Natürlich besteht aber Verständnis dafür, dass es schwierig ist, Kandidatinnen für die kommende Wahlniederlage der FPÖ zu finden. Wenn man schon die Spitzenkandidatin mehrmals bitten muss und die weiße Weste ihres Vorgängers gerade von der Staatsanwaltschaft dem Sauberkeitstest unterzogen wird, wer will da schon freiwillig einen (Listen-)Platz auf dem sinkenden Schiff?****

Die Listenerstellung der Wiener Freiheitlichen könnte sich aufgrund der Untersuchungen der Staatsanwaltschaft gegen deren Vorsitzenden und deren Parteisekretär als heikel darstellen. Auch FPÖ-Altparteiobmann Haider scheint mit der Analyse des Pressedienstes der SPÖ Wien übereinzustimmen: Denn wenn er meint, dass bei Kabas und Kreißl "im Grunde nicht viel herauskommen wird", drängt sich förmlich die Frage auf, was denn das Wenige wäre, das bei den Untersuchungen herauskommen könnte. (Schluss) fk

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