Mitteilung gemäß Paragraph 8a Abs. 5 MedienG:

Wien (SK) In der OTS-Aussendung Nr. 117 vom 2.1.2001 wird in Bezug auf den Antragssteller Mag. Hilmar KABAS der Verdacht geäußert, er sei an Plänen der Wiener FPÖ beteiligt gewesen, den Wiener Bürgermeister Michael HÄUPL abhören zu lassen. Mag. Hilmar KABAS bezeichnet den erhobenen Vorwurf als unwahr, erachtet sich in seiner Ehre gekränkt und beantragte wegen Herstellung des objektiven Tatbestands der üblen Nachrede die Zuerkennung einer Entschädigungszahlung beim Landesgericht für Strafsachen Wien. Das Verfahren wurde eingeleitet. **** (Schluss)

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