Wlodkowski: Rindfleisch ist so sicher wie noch nie

Umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen garantieren sicheren Rindfleischgenuss

Wien, 5. Februar 2001 (AIZ). - "Rindfleisch ist nicht nur ein qualitativ hochwertiges Lebensmittel, sondern auch für die Konsumenten so sicher wie noch nie. Es ist völlig ausgeschlossen, dass BSE-infiziertes Rindfleisch auf den Tellern der Konsumenten landet", betonte der Präsident der Steirischen Landwirtschaftskammer, Gerhard Wlodkowski, in einer Aussendung. Die Sicherheitsmaßnahmen und die obligatorische Fleischuntersuchung in den Schlachthöfen sowie die in Österreich mustergültig umgesetzte Fleischkennzeichnung garantierten, dass die Konsumenten zu heimischem Rindfleisch Vertrauen haben können, so Wlodkowski. ****

Wlodkowski führte als Gründe für seine Aussagen ins Treffen: In Österreich gebe es bisher keinen einzigen BSE-Fall. Alle Rinder über 30 Monate würden auf BSE getestet; österreichweit seien bisher 12.000 Proben untersucht worden und alle Ergebnisse seien negativ gewesen. Traditionell würden Rinder in der Steiermark nicht mit Tiermehl gefüttert. Seit 1990 bestehe zusätzlich ein Verfütterungsverbot für Tiermehl an Wiederkäuer in Österreich und seit 1. Jänner 2001 gelte dieses auch für Schweine und Geflügel. Seit 1. Oktober 2000 werde Risikomaterial - das sind der Kopf inklusive Gehirn und Augen, Rückenmark, Mandeln und Darm von mehr als zwölf Monate alten Rindern, Schafen und Ziegen - verbrannt und komme nicht in die Nahrungskette. Lebend importierte Rinder würden viermal pro Jahr amtstierärztlich untersucht.
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