Achatz erteilt Wasserverkaufsplänen in Pipelines eine klare Absage

Wien, 2001-02-05 (fpd) - "Einen Ausverkauf des heimischen Trinkwassers wird es mit den Freiheitlichen nicht geben", sagte heute die Agrar- und Konsumentensprecherin der Freiheitlichen, Anna Elisabeth Achatz. ****

"Seit Jahren kämpfen wir Freiheitlichen, um das heimische Trinkwasser vor dem Zugriff der EU zu schützen", so Achatz. "Deswegen wird es von uns auch niemals eine Zustimmung zu den Plänen der Bundesforste, unser Trinkwasser in Pipelines zu verkaufen, geben." Schon der Verkauf in Flaschen sei ein heikles Thema und müsse mit der notwendigen Sensibilität behandelt werden.

"Hinter dem Geschäft mit dem ‚weißen Gold‘ stehen weltweit operierende französische Wasserkonzerne, die die großen Gewinne einstreifen möchten", führte Achatz weiter aus. "Der Bedarf an Trinkwasser steigt ständig an. Nach Einschätzungen von Experten droht weltweit in den nächsten 25 Jahren ein ernster Wassermangel."

Aus diesem Grund sei Minister Molterer gut beraten, in Fragen, die unsere Lebensqualität betreffen, den Österreichern und dem Koalitionspartner gegenüber mehr Verantwortungsbewußtsein zu zeigen und nicht leichtfertig den Ausverkauf des Wassers im großen Stil zu planen, so Achatz abschließend. (Schluß)

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