WESTENTHALER: Diffamierungskampagne gegen FPÖ und Haider bricht in sich zusammen

FPÖ-Klubobmann zufrieden, aber nicht überrascht über Einstellung der Vorerhebungen

Wien, 2001-02-05 (fpd) - Zufrieden, aber keineswegs überrascht zeigte sich heute der freiheitliche Klubobmann Peter Westenthaler über die Einstellung der Vorerhebungen gegen Jörg Haider und Ewald Stadler durch den Staatsanwalt. ****

"Ich habe von Anfang an gesagt, daß diese übelste Diffamierungskampagne gegen die FPÖ und vor allem Jörg Haider wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen wird", sagte Westenthaler. "Und das ist heute zweifellos passiert." Wie schon so oft in der Vergangenheit habe sich eine monatelange Schmutzkübelkampagne gegen die Freiheitlichen und den Kärntner Landeshauptmann als reine Lügenpropaganda herausgestellt, die von einigen haßerfüllten Medien -hier vor allem News, Format, Standard, profil - und Oppositionspolitikern angezettelt worden sei. Westenthaler erinnerte an die wochenlangen Artikel und Headlines, in denen Jörg Haider schwerstens attackiert worden sei. "Für diese Schriften und Schreiberlinge ist der heutige Freispruch für Haider und Stadler eine besondere Niederlage."

Es sei nun hoch an der Zeit, daß sich vor allem SPÖ-Chef Gusenbauer, Grünen-Obmann Van der Bellen und Co. bei Jörg Haider für ihre diffamierenden Aussagen entschuldigten. "Wenn diese beiden Herren den Rechtsstaat ernstnehmen und somit auch die nunmehrige Einstellung des Verfahrens, müssen sie ihre undifferenzierten Attacken gegen Haider öffentlich zurücknehmen", forderte Westenthaler. "Ich bezweifle jedoch, daß Gusenbauer und Van der Bellen über diese politische und persönliche Größe verfügen, einen Fehler eingestehen zu können."

Abschließend zeigte sich Westenthaler erfreut, daß es einmal mehr nicht gelungen sei, die FPÖ mit einer Diffamierungskampagne aus der Bahn zu werfen, obwohl "der Organisationsgrad unserer Gegner inklusive der Bedrohung durch einen Ex-FPÖ-Gewerkschafter relativ hoch war". Für die Bevölkerung stelle sich klar heraus, was von solchen Negativkampagnen gegen die FPÖ und Jörg Haider tatsächlich zu halten sei. (Schluß)

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