SurfControl und die Lust der Deutschen am Internet-Sex

Wien (OTS) - Ein Drittel der Deutschen klickt sich nach einer Erhebung regelmäßig auf Erotikseiten. Unternehmen können mit der Internet-Filtersoftware SuperScout von SurfControl dieses Surfverhalten am Arbeitsplatz regeln.

Nach einer jetzt veröffentlichten Studie des Eschborner Marktforschungsinstitutes NetValue Deutschland klicken sich die deutschen Internetnutzer regelmäßig auf Sex- und Erotikseiten. Im europäischen Vergleich nehmen die Deutschen mit 33,4 Prozent einen Spitzenplatz ein. Nur in Spanien suchen mit 39 Prozent mehr Surfer Sex im weltweiten Netz. Erstaunlich hoch ist auch die Verweilzeit auf den Sexseiten: Die Deutschen bleiben rund 70 Minuten pro Monat auf Sexseiten, die Spanier etwa 66 Minuten, die Briten gar nur 36 Minuten.

Wenig erstaunlich, dass vorwiegend Männer auf Sexsuche ins Netz gehen, am häufigsten nutzen die 15 bis 34 Jahre alten Männer das virtuelle Erotikangebot. Bei Männern über 34 nimmt das Interesse ab, nur 25 Prozent nutzen derartige Websites. NetValue kam zu diesem Ergebnis, nachdem für die Studie ein spezielles Programm auf den Rechnern von 16.564 Internetnutzern in Deutschland, Dänemark, Großbritannien, Frankreich und Spanien installiert worden war.

"Problematisch wird es, wenn am Arbeitsplatz auf Sexseiten gesurft wird", sagt Heinz Drstak, Pressesprecher der SurfControl Software AG. "Den Unternehmen entstehen hohe Verluste durch Ausfall von Arbeitszeiten und Verringerung der Bandbreite der Firmennetzwerke. Auch besteht in einzelnen Fällen die Gefahr der Strafverfolgung, wenn auf illegale Seiten gesurft wird." Wie hoch die wirtschaftlichen Schäden sein können, hat im vergangenen Sommer eine Studie von Sterling Commerce ergeben. Demnach beläuft sich allein bei deutschen Unternehmen der Schaden durch privates Surfen auf rund 104 Mrd. Mark, wobei die Beschäftigten rund 3,2 Stunden pro Woche oder 17 Tage im Jahr ohne betrieblichen Anlass am Netz sind. Mit 57 Minuten pro Woche oder sechs Arbeitstagen pro Jahr sind die Österreicher vergleichsweise bescheiden.

"Anstatt mit Verboten und Strafen die Mitarbeiter zu frustrieren, ist die Einführung einer Internet-Zugriffspolitik in Unternehmen der beste Weg, ein akzeptables Surfverhalten zu etablieren", sagt Drstak. "Wenn erst einmal die Regeln, wer wann auf welche Seiten zugreifen darf, festgelegt sind, dann kann mit intelligenten Filterlösungen wie SuperScout von SurfControl die organisatorische und technische Umsetzung erfolgen." Bei SuperScout haben Systemadministratoren die Möglichkeit, bis auf Benutzerebene festzulegen, welche Seiten angesurft werden dürfen.

SurfControl bietet mit SuperScout, Version 3.0, Lösungen für Unternehmen und mit CyberPatrol für Schulen und private Anwender. SurfControl (London: SRF/EASDAQ: SRFC) ist weltweit führend bei Lösungen für verantwortungsbewusste Internet-Nutzung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 350 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in Kalifornien, Massachusetts, Manchester, London, Rotterdam, Wien, Frankfurt und Sydney.

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Internet: http://www.surfcontrol.at

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