Laska: Wien - Stadt der Bildung

Klares Bekenntnis zu Chancengleichheit im Bildungsbereich

Wien (SPW) "Wien muß auch in Zukunft die Stadt der Bildung, der Forschung, des Fortschritts und der Jugend sein", erklärte Vizebürgermeisterin Grete Laska am Donnerstag beim Wahlkonvent der SPÖ Wien in der bis zum bersten gefüllten neuen Kunsthalle im Museumsquartier. In ihrer Grundsatzrede ging Laska vor allem auf zwei wichtige Themen ein: Bildung und Jugend.****

"Der Schulbau und die Investitionen in neue Technologien beweisen:
Wien ist eine Bildungsstadt", so Laska. Auch bundesweit habe die Sozialdemokratie für die gesetzliche Verankerung der Bildungsqualität und des freien Bildungszugangs verantwortlich gezeichnet. Nun sei die SPÖ auch in diesem Bereich zum Kontrapunkt zur Regierung geworden. Laska verurteilte in diesem Zusammenhang die "vollkommen falsche Sparpolitik des Bundes", denn der Fehler, Jugendlichen die Chance auf Bildung zu nehmen, werde sich in der Zukunft rächen.

In Wien werde die Verantwortung für Jugendliche jedenfalls weiter gefaßt: So sei es auch notwendig, Jugendliche verstärkt in politische Entscheidungen mit einzubinden.
"Hier wird Arbeitslosigkeit provoziert", zeigte sich Laska über die, "skandalöse und jugendverachtende" Einstellung des Jugendbeschäftigungsprogrammes durch die derzeitige Bundesregierung empört, wobei sie auf die beträchtlichen Erfolge des Programmes in Wien hinwies.

"Ich bin stolz darauf, in Wien Verantwortung zu tragen", so Laska weiter. Wien sei als Weltstadt "gleichzeitig eine der sichersten Städte und eine Stadt zum Wohlfühlen". Denn Wien liege bei den sogenannten "weichen Stadtfaktoren" auf Platz zwei und zeichne sich somit durch sein kulturelles Erbe, Modernität und zahlreiche Aktivitäten im öffentlichen Raum aus. "Damit Wien auch in Zukunft so bleibt, braucht es jemand der mit Wissen, Engagement aber auch ganzem Herzen bei der Sache ist - Wien braucht Michael Häupl", beendete Laska unter tosendem Applaus ihre Rede. (Schluss) fk

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