California Air Resources Board vergibt "Executive Order" an den Geschäftsbereich Engine Systems von IMPCO /

Cerritos, Kalifornien (ots-PRNewswire) - Die Zertifizierungsgenehmigung gilt als wichtiger Meilenstein bei der Erschließung des 100-Millionen-Dollar-Marktes bis 2004

IMPCO Technologies, Inc. (Nasdaq: IMCO) gab heute bekannt, dass IMPCO als erstes Unternehmen die Genehmigung für die Zertifizierung von Industriemotorenemissionen vom California Air Resources Board (CARB) erhalten hat. Der Geschäftsbereich Engine Systems des Unternehmens mit Sitz in Sterling Heights (Michigan) erhielt die erste "Executive Order" für ein emissionszertifiziertes Motorenpaket im Rahmen der neuen Emissionsverordnung des Bundesstaates Kalifornien für große, in Industriefahrzeugen eingesetzte Ottomotoren. Nach der neuen CARB-Verordnung müssen in Industriefahrzeugen eingesetzte Motoren einen geringen Schadstoffausstoß durch Lambdaregelung und Abgaskatalysatoren erreichen und die Anforderungen an die Lebensdauer in Form einer erweiterten Emissionsgarantie erfüllen.

(Foto: http://www.newscom.com/cgi-bin/prnh/19990921/IMPCOLOGO)

Die "Executive Order" ermöglicht ab 2001 den Verkauf von IMPCO-Motoren nach Kalifornien oder deren Einbau in neue, nicht im Straßenverkehr eingesetzte (Industrie)Fahrzeuge, die in Kalifornien verkauft werden.

Der Bundesstaat Kalifornien ist für die strengsten Gesetzesnormen für Abgasemissionen weltweit bekannt. Die neue Verordnung erfolgte im Rahmen der kontinuierlichen Umsetzung des Projekts des California Air Resources Board 'Blueprint' zur Senkung des Schadstoffausstoßes in die Umwelt. Kalifornien begann bereits vor Jahrzehnten mit der Reduzierung des Schadstoffausstoßes aus Industrieanlagen und führte diese Politik dann bei den Kraftfahrzeugen weiter. Durch diese Maßnahmen wurden die Luftschadstoffe um mehrere Millionen Tonnen pro Jahr erfolgreich reduziert. In dem Bestreben, die Luftverschmutzung erheblich zu reduzieren, hat Kalifornien seine Maßnahmen auf alle Arten von Verbrennungsmotoren ausgeweitet: Industrie-, Schiffs-, Motorrad- und sonstige Motoren. Die neueste Verordnung betrifft Industriefahrzeuge wie Gabelstapler und fordert von den Erstausrüstern die Zertifizierung der in den Fahrzeugen eingesetzten Motoren oder den Einsatz von zertifizierten Motorenpaketen in ihren Maschinen, falls sie beabsichtigen, ihre Produkte in Kalifornien zu verkaufen.

Das Motorenpaket auf der Grundlage eines 3-Liter-Vierzylinder-Industrial Powertrain von General Motors wurde in Sterling Heights (Michigan) in der Zentrale der IMPCO-Sparte Engine Systems (ES) für die Verwendung von Propan konzipiert, für den Einsatz integriert sowie getestet und validiert. Das ES-Werk wurde 1998 errichtet, um die wachsende Nachfrage des Marktes nach schadstoffarmen Antriebssystemen zu befriedigen.

Brad Garner, Director und General Manager des IMPCO-Geschäftsbereichs Engine Systems sagte: "Diese Zertifizierung ist von größter Bedeutung für uns. IMPCO ist das erste Unternehmen, das die neuen Emissionsvorschriften des Bundesstaates nicht nur erfüllt, sondern wesentlich unterschreitet. Die Vorteile dieses Systems für einen Hersteller von Industriefahrzeugen in Bezug auf Vorlaufzeit, Entwicklungsdauer, Kosteneinsparungen und Umweltschutz sind gewaltig."

"Die Erstausrüster müssen ab 2001 in einem bestimmten Prozentsatz ihrer Produkte zertifizierte Motoren einsetzen, wenn sie ihre Produkte in Kalifornien verkaufen wollen. Dabei können sie entweder die Zertifizierung selbst durchführen oder einfach ein Komplettsystem von IMPCO kaufen. Dabei muss darauf hingewiesen werden, dass die Vorschriften im Jahr 2004 nicht nur in Bezug auf die Lebensdauer der Motoren noch verschärft werden, sondern auch die Verwendung von zertifizierten Motoren in den meisten Fahrzeugen fordern, die in Kalifornien und dem Rest des Landes verkauft werden", fügte Garner hinzu.

"Unsere Ingenieure haben die Systeme und Motoren so entwickelt, dass sie den Vorschriften für mehr als zwei Jahre entsprechen. Unser Ziel war und bleibt es, ein Motorensystem zu entwickeln, das sehr schadstoffarm ist und dabei eine extrem lange Lebensdauer aufweist. Zum Beispiel fordert die Verordnung, dass der Motor bei der Zertifizierungsprüfung höchstens 3,0 Gramm Kohlenwasserstoffe und Stickoxide ausstoßen darf - wir wurden mit 0,2 Gramm zertifiziert. Solche geringen Emissionswerte sind ein echter Beweis dafür, dass sowohl die gesetzlichen Bestimmungen als auch die Forderungen des Kunden nach Leistung, Fahrkomfort und Sparsamkeit erfüllt werden können."

Der Geschäftsbereich Engine Systems entwickelt derzeit Kraftstoffanlagen und Motorenpakete für die Erfüllung der immer strengeren Abgasnormen. Die neue Verordnung soll 2004 in Kraft treten, im gleichen Jahr also, in dem sie durch die US-Umweltbehörde EPA auch USA-weit umgesetzt wird.

Weitere Informationen über den neuen zertifizierten 3-Liter-Motor oder eines der von Engine Systems angebotenen Motorenpakete erhalten Sie bei Roger Burrows unter +1-810-264-1200.

IMPCO ist führend im Bereich Kraftstoffanlagen, Kraftstoffdosierung und elektronische Steuersysteme für Brennstoffzellen, Mikroturbinen und Verbrennungsmotoren und ermöglicht ihren Betrieb mit wirtschaftlichen und sauberen Kraftstoffen wie Wasserstoff, Propan, Erdgas, Deponiegas und Methanol. IMPCO konstruiert jedes System so, dass Wirkungsgrad und Leistung bei geringstem Schadstoffausstoß optimiert werden. IMPCO liefert Systeme an Erstausrüster in der Automobil-, Handhabungs- und Stromerzeugungsindustrie. Wir unterstützen den globalen Zubehörmarkt durch ein Netz von über 400 Händlern und Ersatzteillieferanten.

IMPCO hat seinen Hauptsitz in Cerritos (Kalifornien) und verfügt über 17 Niederlassungen weltweit, u.a. in Nordamerika, im Pazifikraum und in Südamerika. In den Niederlanden, Frankreich, Deutschland und Großbritannien firmiert das Unternehmen unter IMPCO-BERU Technologies, B.V. Besuchen Sie IMPCO im Internet unter www.impco.ws.

Einige der Feststellungen in dieser Pressemitteilung enthalten zukunftsbezogene Aussagen, die Risiken und Unwägbarkeiten unterliegen. Diese können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den derzeitigen Prognosen abweichen. Dazu gehören unter anderem das Wachstum des Marktes für alternative Kraftstoffe und Brennstoffzellen, die Verkaufszahlen der OEM in Bezug auf Automobilprodukte, der Wettbewerb, die Fähigkeit des Unternehmens, lebensfähige und moderne Kraftstoffdosieranlagen, Kraftstoffanlagen oder elektronische Steuerungen zu entwickeln und zu vermarkten, die Fähigkeit des Unternehmens, die Spezifikationen der Erstausrüster zu erfüllen, sowie andere Risiken, die im Jahresbericht 2000 des Unternehmens (Formblatt 10-K) und den anderen Unterlagen aufgeführt sind, die bei der US-Securities and Exchange Commission eingereicht wurden.

ots Originaltext: IMPO Technologies Incorporation
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