TANCSITS: ROTES LIEBÄUGELN MIT LINKS-EXTREMER GEWALT GIBT VORGESCHMACK AUF ROT-GRÜNES CHAOS IN WIEN

Wien, 2. Februar 2001 (ÖVP-PK) Schauplatz der linksextremen Gewaltausübung, deren generalstabsmäßige Planung ab dem 4. Februar des vorigen Jahres mit Antritt der neuen Regierung ihren Höhepunkt erreichte, ist das Bundesland und die Hauptstadt Wien, stellte heute, Donnerstag, der Wiener Mandatar und ÖVP-Abg. Mag. Walter Tancsits im Rahmen der Debatte zur Dringlichen Anfrage im Nationalrat fest. Diese volle Gewalt-Konzentration auf den 4. Februar hat aber einen langen Hintergrund, verwies Tancsits unter anderem auf den "Tatblatt"-Skandal, die Hausbesetzerszene und den Versuch, die Stromversorgung zu unterbrechen. Das lasse auch einiges auf jene Politiker schließen, die für die anstehende Wien-Wahl bereits mit Rot-Grün liebäugeln, meinte Tancsits. ****

"Oder glaubt man, dass man aus dem Nichts 10.000 Leute auf die Straße bringen kann?" Tancsits erinnerte an den Großaufmarsch im 19. Februar, bei dem ehemalige Vorsitzende der SPÖ und vermummte, gewaltbereite Demonstranten aus Deutschland aufgetreten sind - "nach der Zielsetzung, die freie Regierungsbildung in Österreich zu untergraben", mutmaßte der Abgeordnete. Von da an hätten die unangemeldeten Donnerstags-Demonstrationen mit den "Highlights" einer Straßenbahnblockade am 5. Dezember und einer Besetzung der ÖVP am 20. Dezember begonnen.

Es stelle sich die Frage, was sich die Polizeikräfte, die einen Dienst für die Allgemeinheit versehen, denken, wenn eine politische Partei, die die sicherheitspolitische Führung in dieser Stadt hat, nicht hinter ihnen stehe. Generalinspektor Schnabl beteiligte sich sogar zum Privatvergnügen an solchen Demos. Hier werde mit Leuten demonstriert, die von Polizisten als 'Bullen' sprechen und dies auch noch an die Hauswände sprayen, so der Wiener Mandatar.

Den geistigen Hintergrund der Wiener SPÖ könne man aber auch dann erkennen, wenn man die Namensgebung in Wien betrachtet, verwies der Abgeordnete auf den "vermutlich letzten Karl Marx-Hof außerhalb Nordkoreas".

"Das rote Liebäugeln mit links-extremer Gewalt gibt nur einen Vorgeschmack auf das rot-grüne Chaos. Die Bürger Wiens werden das verhindern", schloss Tancsits.
(Schluss)
- 2 -

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK/ÖVP-PK