Plank kritisiert Verkehrspolitik nach dem Motto "Ja-Nein-Vielleicht-doch"

Wien (SK) "Wir hätten auf eine bundesweit durchdachte Verkehrspolitik gehofft, tatsächlich hat Forstinger jedoch die Ja-Nein-Vielleicht-doch-Politik ihres Vorgängers fortgesetzt", betonte die SPÖ-Abgeordnete Brunhilde Plank im Rahmen der Nationalratsdebatte um die Vergabepolitik im Straßenbau. Konkret bezog sich Plank auf den Kärntner Landeshauptmann Haider, welcher der Regierungskoalition die Rute ins Fenster stellte, um die Infrastrukturpolitik zu seinen Gunsten zu verändern. Weiteres Augenmerk schenkte Plank dem Rechnungshofbericht, welcher ein Einsparungspotential von 33 Mio. Schilling in der Infrastrukturpolitik aufgedeckt habe. Diese Tatsache sollte in der "neuen Sparregierung" bei den ehemaligen Wirtschaftsministern Schüssel und Bartenstein die Alarmglocken läuten lassen, merkte Plank an. **** (Schluss) lm

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 53427-275
http://www.spoe.at

Pressedienst der SPÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK/SPK