Glawischnig: Regierung verweigert Konsquenzen aus BSE-Krise Pirklhuber: Kürzungen für biologischen Landbau werden nicht zurückgenommen

Wien (OTS) "Die Regierung will aus der BSE-Krise und der Schweine-Affäre offenbar keine Konsequenzen ziehen", kritisiert die Umweltsprecherin der Grünen, Eva Glawischnig, die Ablehnung eines unbefristeten Verbotes der Verfütterung von Tiermehl bei der heutigen Nationalratssitzung. Auch einen Antrag auf Ausweitung der Lebensmittelkontrollen sowie Anträge auf Einrichtung einer Tieranwaltschaften in den Bundesländern haben die Regierungsfraktionen niedergestimmt.

Trotz aller Lippenbekenntnisse zum biologischen Landbau haben die Regierungsparteien auch die im Budget 2001 vorgenommenen Kürzungen für die Organsiationen des biologischen Landbaus nicht zurückgenommen, kritisiert der Landwirtschaftssprecher der Grünen, Wolfgang Pirklhuber. "Das ist angesichts der Krise der industriellen Landwirtschaft wohl das verkehrtest mögliche Signal", so Pirklhuber.

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