Schneeberger: Stärkeres Persönlichkeitswahlrecht ist Wunsch des Bürgers

FP-NÖ zweifelt an Mündigkeit der Wähler

St. Pölten (NÖI): "Die VP Niederösterreich forciert die Stärkung Persönlichkeitswahlrechts, weil das der ausdrückliche Wunsch des Wählers ist. Die von F-Klubobfrau Rosenkranz geforderte Direktwahl des Landeshauptmannes ist, im Gegensatz zur geplanten Änderung mit dem Grundsatz ‚Name vor Partei’, verfassungsrechtlich gar nicht möglich. Das von der VP NÖ geforderte Wahlmodell wurde bereits bei den Gemeinderatswahlen erfolgreich angewendet und vom Verfassungsgerichthof geprüft", stellt Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger zu den Aussagen von F-Rosenkranz klar. ****

Wir wissen aus dieser Erfahrung, dass die Wahlen damit interessanter persönlichkeitsbezogener werden. Die Bürger wollen ihren Kandidaten direkt wählen. Im Gegensatz zu den Freiheitlichen halten wir die Bürger für mündig genug, um selbst zu entscheiden, welche Persönlichkeit sie vorne stehen haben möchten und welcher Partei sie ihre Zustimmung geben", erklärt Schneeberger.

"Mit unserem Bestreben liegen wir klar im Trend der Zeit. Wir wollen mit der Reform des Wahlsystems, dass das Element der Persönlichkeit gegenüber jenen der Partei gestärkt wird. Damit soll das Wählen für den Bürger in Zukunft wieder attraktiver gemacht werden", betonte Schneeberger.

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