Kopietz: Riesiges Glaubwürdigkeitsproblem von Partik-Pablé in der Drogenpolitik

Wien (SPW) - "Stimmen die jüngsten Aussagen des ehemaligen hohen FPÖ-Funktionärs Kleindienst über die derzeitige FPÖ-Spitzenkandidatin Partik-Pablé, dann hat sie ein riesiges Glaubwürdigkeitsproblem in ihrer Drogenpolitik. Dies wäre umso peinlicher für sie, da ja gerade diese Thematik in letzter Zeit ihr inhaltliches Steckenpferd war", erklärte der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Harry Kopietz, am Donnerstag zu den in "News" veröffentlichten Berichten über ihre Einstellung und Handlungsweise in der Drogenfrage.****

"In Sonntagsreden" spiele die FPÖ-Politikerin die Rolle einer "harten Anti-Drogen-Kämpferin", in Wirklichkeit scheint sie - den Ausführungen von Ex-FPÖ-Spitzenpolitiker Kleindienst zufolge - aber offensichtlich eine völlig andere, dazu widersprüchliche persönliche Meinung zu haben, setzte Kopietz fort. Während Partik-Pablé nämlich auf der einen Seite der SPÖ "lautstark, aber fälschlicherweise" deren Eintreten für die Drogenfreigabe unterstelle, habe sie sich selbst -wie es jetzt aussehe - im inneren Kreis vor Funktionären der FPÖ-Gewerkschaft AUF als "Verfechterin einer völligen Freigabe von weichen Drogen" geoutet.

Auch die gegen Partik-Pablé erhobenen Vorwürfe, sie habe für einen Drogenkonsumenten interveniert, würden perfekt in dieses Bild passen. "Wenn sich Kleindienst diese Behauptung nicht aus dem Finger gesogen hat, dann hat Partik-Pablé nun einigen Erklärungsbedarf", so Kopietz abschließend. (Schluss) fs/sl

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