Schweitzer: "IT-Offensive für Junglehrer absolute Notwendigkeit"

Bundesregierung muß für Lehrer neue Perspektiven schaffen

Wien, 2001-02-01 (fpd) - Der freiheitliche Bildungssprecher Mag. Karl Schweitzer sprach sich heute für weitere Abfederungsmaßnahmen bezüglich der Folgen des Finanzausgleiches und der damit eventuell verbundenen Planstellenreduktion aus. ****

Schweitzer forderte für Junglehrerinnen und Junglehrer, die keine Anstellung finden, entsprechende Unterstützungsmaßnahmen von Seiten der Bundesregierung und in weiterer Folge des Arbeitsmarktservices. "Viele Junglehrerinnen und Junglehrer haben auf Grund ihrer Ausbildung bzw. Fächerkombination nur geringe Chancen auf eine Anstellung im Schulbereich. Um diese möglichst rasch in den Arbeitsprozeß eingliedern zu können und somit dem IT-Kräftemangel der Wirtschaft entgegenzuwirken, wäre die Einrichtung einer spezifischen Weiterbildung im Bereich der Informationstechnologie für Junglehrer ohne Anstellung durch das AMS von größter Wichtigkeit", erklärte der freiheitliche Bildungssprecher.

Diese Junglehrer könnten in der Folge nach Erwerb dieser Zusatzqualifikation dem IT-Ausbildungsbereich zur Verfügung stehen, führte Schweitzer weiter aus. Diese spezielle Ausbildung solle auch bei einer Anstellung und für weitere Karrierechancen entsprechend berücksichtigt werden. Damit böte das Angebot für motivierte Junglehrer eine sinnvolle Perspektive", schloß Schweitzer. (Schluß)

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