ÖBB-Online-Ticket: Mehr Flexibilität als je zuvor

ÖBB setzen bewußt auf neue Medien

Wien (öbb): "Die Einführung einer Weltneuheit, nämlich die Ticketbestellung über Handy bzw. Internet und damit zusammenhängend der Wegfall der Wartezeiten beim Bahnschalter als Verschlechterung für Kunden zu bezeichnen ist nicht nachvollziehbar" meint ÖBB-Personenverkehrschef Dr. Gerhard Stindl. Die Sichtweise der Arbeiterkammer widerspricht den Kundenwünschen der Bahn. "Unsere Nachbarn in Europa beneiden uns um diese Innovation, der Wunsch der ÖBB-Kunden nach der Möglichkeit des Internet- und Handyticketing steht in unseren Marktforschungen an oberster Stelle".****

Ebenso unrichtig ist die AK-Interpretation betreffend die Gültigkeit der Rückfahrkarte. Beim On-Line-Ticket der ÖBB ist die Rückfahrt innerhalb der nächsten 30 Folgetage frei bestimmbar. Ist sich der Fahrgast über den genauen Rückreisetermin noch nicht im klaren, kann er darüber hainaus - ganz spontan über Handy oder Internet - sofort ein On-Line-Ticket lösen. Bei den Vertriebswegen Internet und Automatenverkauf entstehen Kostenvorteile, die die ÖBB direkt an ihre Kunden weitergeben. "Von der Gewährung dieses Kostenvorteils schließen wir sicher niemanden aus" führt Stindl weiter aus und verweist auf die hervorragende Produktakzeptanz des ÖBB-Online-Tickets für die 800.000 VorteilsCard-Inhaber in Österreich.

Wie in der gestrigen APA (252 5 WI 0451 CI) nachzulesen, nutzt jeder zweite Österreicher und jede dritte Österreicherin nutzen das Internet. Hohe Nutzungs-Zuwächse wurden vor allem im Jahr 2000 erzielt. Die Zahl der User stieg im Vorjahr um 49 Prozent bzw. 850.000 User auf 2,7 Millionen Österreicher, was 40 Prozent (1999: 28 Prozent) der Bevölkerung über 14 Jahren entspricht. Österreich liegt damit über dem EU-Durchschnitt. Dies ist das Ergebnis des heute, Dienstag, präsentierten jüngsten Austrian Internet Monitor (AIM), einer Arbeitsgemeinschaft der Marktforschungsinstitute Integral und Fessel-GfK.

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