Helmut Oberchristl zum Vorwurf der Geldgier

"Minister-Mobbing"

Linz (OTS) - Empört nicht nur über die Amtsenthebung durch Minister Haupt sondern vor allem über deren Form zeigte sich gestern Helmut Oberchristl, Vizepräsident des Hauptverbandes. Unausreichend informiert oder wider besseres Wissen hatte ihm Haupt Geldgier an den Kopf geworfen. Helmut Oberchristl: "Dieses offene Mobbing durch einen Minister ist in der Zweiten Republik einzigartig."

Minister Herbert Haupt hatte dem OÖGKK-Obmann und Vizepräsidenten des hauptverbandes unterstellt, es gehe ihm nur ums Geld und einen allfälligen Pensionsanspruch. Oberchristl: "Wenn sich Herr Haupt wirklich mit dem Hauptverband und seinem Präsidium beschäftigt hat, müsste er wissen, dass ich keinerlei Pensionsanspruch erworben habe und auch nie einen erworben hätte." Jedem Mitarbeiter im VA-Konzern sei darüber hinaus bekannt, dass er sogar auf Geld verzichtet habe, als er im Hauptverband das Amt des Vizepräsidenten angenommen hat -durch eine Teilzeitregelung in der VA. Oberchristl: "Ich glaube nicht, dass etwa auch der Herr Gaugg als Nationalrat auf Teilzeit gegangen wäre."

Die Behandlung durch den Minister sei alleine schon ein starkes Stück. Unerträglich werde sie dadurch, dass von den ins Persönliche gehenden Anwürfe auch die Familie Oberchristls betroffen ist: "Meine Frau und meine Kinder müssen sich wegen ihres angeblich geldgierigen Mannes beziehungsweise Vaters anpöbeln lassen. Wenn Minister Haupt diese Form des Mobbing so geplant hat, ist ihm das gelungen."

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