Partik-Pable fordert "Drogenkoffer" für die Polizei

"Schnelltest notwendig, um Unfallenkern möglichen Drogeneinfluß vor Ort nachweisen zu können"

Wien, 2001-01-31 (fpd) - Einen "Drogenkoffer" für die Wiener Polizei, um im Kampf gegen die Suchtgiftkriminalität besser gewappnet zu sein, forderte heute die FPÖ-Spitzenkandidatin für die Wiener Landtagswahl Abg. Dr. Helene Partik-Pable. "Dieser Drogenkoffer muß auch einen Schnelltest beinhalten, der den Exekutivbeamten hilft, jene Fahrzeuglenker auszuforschen, die unter Drogeneinfluß fahren." ****

Mit Hilfe eines solchen "Drogenkoffers" könnten sehr rasch auch feinste Spuren von Rauschgift nachgewiesen werden. Solche Koffer müßten raschest flächendeckend an die Kommissariate in Wien verteilt werden. Gerade die jüngsten Vorfälle allein im Verkehrsbereich - vier Unfälle unter Drogeneinfluß binnen zwei Wochen, davon drei in Wien mit zwei toten Polizisten, einem schwerverletzten LKW-Fahrer und anderen Verletzten und Sachschäden - würden zeigen, daß dringender Handlungsbedarf gegeben sei, so Partik-Pable.

Mit einem solchen mobilen "Drogentestlabor" könnte jedem Unfallenker ein möglicher Drogeneinfluß bereits an Ort und Stelle nachgewiesen werden, erklärte Partik-Pable abschließend. (Schluß)

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