Über 8.000 Blutspenderinnen und Blutspender folgten bis jetzt dem Blutspendeaufruf

Wien (OTS) - Wegen der herrschenden Grippewelle war es vor allem im Osten Österreichs zu einer Versorgungsknappheit an Blutkonserven gekommen.

"Die dramatische Situation konnte halbwegs bereinigt werden. Dennoch bleibt die Situation gespannt, da aufgrund der beginnenden Semesterferien und weiteren Grippeerkrankten ein Absinken der Zahl der Blutspender zu befürchten ist", erklärt Bernhard Jany, Sprecher des Roten Kreuzes. "Ich möchte mich bei allen Blutspenderinnen und Blutspendern herzlich bedanken, die unserem Aufruf so zahlreich gefolgt sind." Besonderer Dank gilt auch den Medien, die österreichweit und rund um die Uhr den Aufruf weitergeleitet und in vielen Beiträgen darüber berichtet haben."

Im Namen aller auf Fremdblut angewiesenen Personen bittet das Rote Kreuz, auch weiterhin regelmäßig Blut zu spenden. Die kalte Jahreszeit mit Verkühlungen und grippalen Infekten steht noch bevor.

Seit dem Blutspendeaufruf vor sieben Tagen konnten allein in der Blutspendezentrale des Österreichischen Roten Kreuzes für Wien, Niederösterreich und Burgenland 5.500 Blutkonserven gewonnen werden.

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