Zierler: Pensionsreform ist sozial verträglich

Wien, 2001-01-29 (fpd) - "Bei der Pensionsreform hat die Bundesregierung besonderes Augenmerk darauf gelegt, daß die kleinen Pensionen geschützt sind; allein die Einmahlzahlung von 1.600 Schilling begünstigt gerade kleine Pensionen", so heute FPÖ Generalsekretärin Theresia Zierler zu den Vorwürfen des Seniorenbunds, die Senioren würden diskriminiert, und zu den ungeheuerlichen Unterstellungen Blechas. ****

Konkret hätten sogar Pensionisten mit bis zu 22.000,- Schilling brutto mehr Pension als bisher. Über zwei Drittel der Pensionen blieben generell unangetastet. Jemand mit einer Bruttopension von rund 17.000 Schilling z.B. bekomme im Jahr 2001 um circa 200 Schilling netto mehr Pension als bisher, betonte Zierler.

Daß die Grenze bei den Absetzbeträgen bei aktiven Arbeitnehmern höher sei, sei eine sozial- und familienpolitisch wichtige Maßnahme. Gerade junge Menschen, die im Aufbau begriffen seien, dürften nicht blockiert werden. In Wahrheit gebe es jetzt Pensionserhöhungen, so Zierler. Nichtsdestotrotz rolle vor allem seitens der SPÖ, die jahrelang die Pensionen gekürzt und die Pensionisten belastet habe, eine unglaubliche Propagandawelle. "Von den Pensionsversicherungen wird eine Greuelpropaganda betrieben, die ihresgleichen sucht und die Menschen schwer verunsichert", so Zierler abschließend. (Schluß)

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