FSG-Jugend ruft zu Unterstützung der 3.-Februar-Demo auf

Ein Jahr Wahnsinn - Schluss mit verantwortungsloser Politik

Wien (FSG). Ein Jahr Politik auf dem Rücken der Jugendlichen sind genug: Deshalb unterstützt die Jugend der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) die Demonstration "Ein Jahr Regierung - ein Jahr Widerstand" am 3. Februar 2001. FSG-Jugendvorsitzender Michael Seemayer: "Bereits kurz nach Antritt der derzeitigen Bundesregierung kam es zu zahlreichen Verschlechterungen im Jugendbereich."++++

Seemayer weiter: "Der Wahnsinn ist dokumentiert: Ob im Lehrlingsbereich, wie die Verlängerung der Probezeit, Ausdehnung der Einsatzzeit im Gastgewerbe, Verkürzung der Weiterverwendungszeit sowie die Öffnung der Vorlehre, im Studentenbereich die Einführung der Studiengebühren oder im Zivildienst, bei dem die Rahmenbedingungen für die Zivildiener weiter verschlechtert wurden -solch eine jugendfeindliche Politik kann nur in blau-schwarzen Regierungsgehirnen entstehen."

Der Widerstand soll die unglaubliche Anzahl von Verschlechterungen, die immer mehr Menschen in diesem Land nun zu spüren bekommen, deutlich aufzeigen. "Wir unterstützen die Ziele dieser Demonstration: Gegen Sozial- und Bildungsabbau, gleiche demokratische Rechte für alle und gegen jede Form von Rassismus und Sexismus", so Seemayer: "Jeder einzelne Jugendliche muss für seine Chancen und gegen diese Politik eintreten." Die Demonstration startet um 14.00 Uhr am Westbahnhof. Um 18.00 Uhr findet die Kundgebung am Ballhausplatz statt.

FSG, 29.Jänner 2001
Nr. 8

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