Kabas outet sich als heimlicher Lenin-Verehrer

"Gegen den Strom"-Kampagne ist doppelter Ideenklau!

Wien (SPW) Die "Gegen den Strom"-Kampagne der FPÖ-Wien treibt immer skurrilere Blüten! Nachdem sich das Layout der Plakate als geistiger Diebstahl von Neville Brody´s Grafik "Platz des Himmlischen Friedens" entpuppt hatte, wurde nun ein weiterer interessanter Aspekt bekannt:
Der Slogan "Gegen den Strom" stammt nämlich von einem der linkslinken Urväter: N. Lenin! Dieser veröffentlichte gemeinsam mit G. Sinowjew unter diesem Titel zwischen 1914 und 1916 mehrere Aufsätze.****

Anscheinend hat sich Kabas in seinem Bemühen um den "kleinen Mann" etwas zu tief in sozialistische Lektüren vertieft. Daher scheinen auch seine Visionen von den "roten Brüdern" und "linkslinken Horden" zu kommen. Aber auch ein anderes Szenario scheint nicht unwahrscheinlich: Kabas selbst ist ein "Linkslinker" und hat alle gelinkt! Vielleicht hat er sich nur in die FPÖ eingeschleust, um ihr von innen heraus zu schaden. Somit verwandeln sich auch alle seine Peinlichkeiten und Ausrutscher zu wohldurchdachten Demontage-Aktionen gegen die FPÖ! (Schluss) kh

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