Original-Zitate von Helene-"am Ende meiner Karriere"-Partik Pablé

Dokumentation des Pressedienstes der SPÖ Wien, Teil 6

Wien (SPW) Der Pressedienst der SPÖ Wien erlaubt sich auch heute, den Redaktionen eine kurze Sammlung von Original-Zitaten von Helene-"am Ende meiner Karriere"-Partik Pablé zur Verfügung zu stellen.****

Partik Pablé zum Thema "Notstandshilfe für Ausländer":
"Nachdem nun auch Sozialministerin Hostasch diesen enormen Anstieg bei der Notstandshilfe für Ausländer zugeben musste, ist die Bundesregierung aufgefordert, dieser Entwicklung endlich einen Riegel vorzuschieben. In erster Linie sollte der Staat auf die Österreicher schauen", schloss Partik Pablé. (OTS, 30.4.98)

Partik Pablé wirft den "Grünen" Aufbau eines Spitzelsystems vor:
"In einer unerträglichen Weise haben anscheinend die Grünen bzw. Abg. Pilz ein Spitzelsystem aufgebaut, um gegen Freiheitliche vorzugehen." So behauptete Pilz in der heutigen Sitzung des parlamentarischen Innenausschusses, im freiheitlichen Rathausklub wären Akten in großem Ausmaß vernichtet worden, berichtete FPÖ-Sicherheitssprecherin Abg. Dr. Helene Partik Pablé.
"Offensichtlich hat der Abg. Pilz bzw. die Grünen ein Spitzelsystem eingerichtet, um von ihrem Büro aus - das einen Stock tiefer liegt als das der FPÖ im Wiener Rathaus - zu beobachten, wer in das Büro der Wiener FPÖ kommt, was weggetragen wird bzw. was sich dort abspielt." Tatsache sei jedoch, dass die FPÖ nichts vernichtet, nichts weggebracht hat und auch die Hausdurchsuchung völlig negativ verlaufen sei. (OTS 314 FPD, 16.11.2000)

Partik Pablé bei der Eröffnung des "Skandalmuseums" der FP-Jugend Die Nationalratskandidatin Partik Pablé trat bei der Eröffnung des "Ersten österreichischen Skandalmuseums" der FPÖ-Jugend auf. Vier Plakatständer wurden zum des "Ersten österreichischen Skandalmuseum" ernannt und feierlich unter der Schwedenbrücke aufgestellt. Partik Pablé durchschnitt ein "schwarz-rotes Korruptionsband". (Wiener Zeitung, 3.3.1983) (Schluss)

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