Schabl: NÖ Sozialdemokraten fordern längst neues Berechnungsmodell für Pendlerhilfe

Pendlerhilfe muss Hilfe für Pendler sein

St. Pölten (SPI) - "Die heutigen Aussagen Dirnbergers beweisen, dass er in der gestrigen Landtagssitzung nicht aufgepasst hat. Die Beispiele, die er zitiert, sind längst überholt und bedürfen einer völligen Neubearbeitung. Wir NÖ Sozialdemokraten fordern schon längst ein völlig neues Berechnungsmodell, um jedem Pendler Individualhilfe zu gewähren. Der Höchstbemessungsgrundsatz könnte beispielsweise bei S 30.000,- brutto für jeden Pendler angesetzt werden, denn da würde wirklich der Großteil der Pendler berücksichtigt. Was ist sozial gerecht daran, wenn ein Ehepaar ohne Kinder, dessen Familieneinkommen über der derzeitigen Bemessungsgrundlage liegt und beide pendeln müssen nicht in den Genuss der Beihilfe kommt, aber ein Alleinverdiener mit den vielzitierten S 46.200,- schon", stellt der Sozialsprecher der NÖ Sozialdemokraten Emil Schabl zu heutigen Aussagen Dirnbergers fest.****

"Die Pendlerhilfe muss zu einem Belastungsausgleich für alle Pendler ausgebaut werden. Denn mit dem derzeitigen Modell kommt nur ein relativ kleiner Kreis in den Genuss der Pendlerhilfe. Die Rückschrittspolitik der VPNÖ zeigt sich anhand der Aussagen Dirnbergers wieder einmal frappant. Während jeder einzelne Pendler mit exorbitant gestiegenen Kosten leben muss, versteift sich die VPNÖ auf das längst überholte und nicht mehr zeitgemässe Familien-Pendlerhilfemodell, das unzählige Pendlerinnen und Pendler nicht berücksichtigt", betont Schabl abschließend.
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