Die ÖBB investieren in mehr Komfort für Bahnfahrer

Neue Managementmethoden sorgen für Kosten- und produktionseffizientes Arbeiten

Wien (OTS) - Die ÖBB investieren in den nächsten Jahren 800 Mio. ATS für die Modernisierung der Reisezugwagen. Der Umbau der neuen Personenwaggons wird ab 1.2.2001 in den ÖBB-eigenen TS (Technisches Services) Werken Simmering und St. Pölten vorgenommen. Durch neue Managementmethoden (Insourcing, Best Practice und Performing in der industriellen Fertigung) konnten sich die ÖBB gegen die enorme internationale Konkurrenz durchsetzen. Als Best Performer auf dem Gebiet der Schienenfahrzeugtechnik sind die TS auch international konkurrenzfähig.****

Mehr Komfort für BUSINESS - Reisende

Die durchgeführten Verbesserungen der Personenzüge ermöglichen BUSINESS Reisende wesentlich mehr Komfort beim Bahnfahren. In alle Personenwagen werden Steckdosen für Notebooks eingebaut. In der 1.Klasse wird es zudem je zwei Businessabteile mit je vier Sitzplätzen (statt bisher 6 Sitzen) geben sowie ausklappbare Tische für Notebooks und zusätzlichen Ablageflächen. Dadurch kann die Reisezeit zum Arbeiten optimal genutzt werden.

Von dieser Qualitätsverbesserung können die Fernreisenden bereits dieses Jahr profitieren, erklärt ÖBB Vorstandsdirektor Dr. Gerhard Stindl. "Ende 2001 sollen bereits die ersten 90 Wagen im flächendeckenden Fernverkehr ihren Betrieb aufnehmen."

Die Qualitätsoffensive kommt von den Technischen Services der ÖBB

Die Qualitätsoffensive für die Kunden der ÖBB wird von den Technischen Services durchgeführt. Die Einhaltung der Managementvorgaben stellt dabei die größte Herausforderung an die Mitarbeiter. Entsprechend der strengen ISO-Qualitäts- und Umweltzertifikate sowie eine weitgehende Reduktion von Stillstandszeiten durch optimierte Fertigungsschritte und Arbeitsfamilien in ÖBB-eigenen Kompetenzzentren kann ein Kosten- und produktionseffizientes Arbeiten erreicht werden.

Die Waggons werden im Baukastensystem von technologieorientierten Arbeitsteams bearbeitet. Dadurch kann die ÖBB wesentlich effizienter und kostensparender produzieren und einen höheren und schnelleren Output in der Produktion bewirken. Die Instandhaltungskosten der Personenzüge werden dadurch geringer und wirtschaftlicher. Dadurch kann das Ausmaß der Überstunden reduziert werden.

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