Zierler zu Fischer: Kritik an Sallmutter ist berechtigt

"Selbstverwaltung ist kein Freibrief für verantwortungsloses Wirtschaften"

Wien, 2001-01-26 (fpd) - Entschieden wies heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler die Behauptungen des stellvertretenden SPÖ-Vorsitzenden Fischer zurück, die Abberufung Sallmutters werde aus "politischen Gründen" gefordert. ****

Der Hauptverband und die Sozialversicherungen seien kein geschützter Bereich, in dem es sich einige wenige bequem richten könnten. "Die Kritik an Sallmutter ist berechtigt - und zwar aus sachlichen Gründen. Der Hauptverband und sein Präsident haben sich jahrelang gegen jede vernünftige Reformmaßnahme gewehrt und nichts zur Sanierung beigetragen", kritisierte Zierler. Nicht einmal die längst überfällige Vernetzung im EDV-Bereich sei bisher erfolgt.

"Selbstverwaltung ist kein Freibrief für verantwortungsloses Wirtschaften. Im übrigen möge der Parlamentspräsident vor seiner eigenen Tür kehren. Inwieweit die Position des stellvertretenden SPÖ-Vorsitzenden mit dem Amt des Nationalratspräsidenten vereinbar ist, wäre auch einmal zu diskutieren", so Zierler abschließend. (Schluß)

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