DONABAUER: UMFASSENDE VERANTWORTUNG ZUR STÄRKUNG DES VERTRAUENS IN DIE ÖSTERREICHISCHE LEBENSMITTELPRODUKTION

Wien, 25. Jänner 2001 (ÖVP-PK) Die Regierungsfraktionen ÖVP und FPÖ haben heute, Donnerstag, im Gesundheitsausschuss einen zukunftsweisenden und problemlösenden Antrag betreffenden illegalen Medikamenteneinsatz in der Tierhaltung zur Abstimmung vorgelegt, der leider nicht die Zustimmung der Oppositionsparteien gefunden hat. Das berichtete ÖVP-Abg. Karl Donabauer am Rande der Sitzung. ****

Inhalt des Antrages ist ein umfassender Konsumentenschutz und ein generelles Verbot von antibiotischen Leistungsförderern, die Einsetzung einer Agentur für Ernährungssicherheit, wo nicht nur die bäuerliche Qualitätsproduktion beobachtet wird, sondern wo durch diese Tätigkeit ein Höchstmaß an Sicherheit in der gesamten Lebensmittelproduktion gewährleistet werden soll. Dazu kommt in diesem Antrag noch die strenge Bestimmung, dass alleine der Besitz von illegalen Medikamenten und Hormonen sofort unter Strafe zu stellen ist. "Damit zeigen die Regierungsparteien ihre Sensibilität für diese wichtigen Fragen des Verbraucherschutzes, so dass die Konsumenten in Österreich ihr Vertrauen in die österreichischen Produkte bestätigt finden können", betonte Donabauer.

"Enttäuscht" ist Donabauer über das Verhalten der rot-grünen Opposition, die auch in der Diksussion zu diesen Punkten jede Sachlichkeit vermissen ließ und nicht dazu bereit war, diesen Antrag zu unterstützen.
(Schluss)

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