Gerstl weist Einmischung von FP-Dirnberger in Polizeiarbeit und Rechtssprechung zurück

Wien14, 25. Jänner 2001 - Als illegitimes Wahlkampfgeplänkel bezeichnet der Penzinger ÖVP-Obmann Mag. Wolfgang Gerstl die heutigen Angriffe des Penzinger FP-Klubobmanns. Gerstl: "Die Politik hat sich nicht illegitim in Rechtssprechung und Polizeiarbeit einzumischen. Illegale Demonstrationen werden mit voller Härte des Gesetzes verfolgt - aber von der Polizei, und nicht von wahlkämpfenden FPÖ-Politikern. FP-Klubobmann Dirnberger, der in früheren Jahren mit seiner Unterschrift die später wegen Wiederbetätigung verbotene ANR unterstützt hatte, sollte sich hier besser nicht als Hüter von Recht und Ordnung darstellen!"

Die Angriffe der FPÖ sind für die ÖVP Penzing absolut nicht nachvollziehbar. Gerstl abschließend: "Einerseits zeigt die FPÖ Penzing auf, daß der zuständige Innenminister Strasser hier vollkommen richtig vorgeht. Andererseits bringt sie einen Antrag an, der das von Strasser angekündigte Vorgehen fordert. Bleibt zu fragen, was sich die FPÖ - außer parteipolitischem Kleingeld - von dieser Aktion erwartet. Für Recht und Ordnung sorgt die unabhängige Rechtssprechung und die Exekutive - und nicht die FPÖ!"

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