Original-Zitate von Helene-"am Ende meiner Karriere"-Partik Pablé

Dokumentation des Pressedienstes der SPÖ Wien, Teil 5

Wien (SPW) Der Pressedienst der SPÖ Wien erlaubt sich auch heute, den Redaktionen eine kurze Sammlung von Original-Zitaten von Helene-"am Ende meiner Karriere"-Partik Pablé zur Verfügung zu stellen.****

Partik Pablé mit eigenwilliger Prozentrechnung:
"40 Prozent der Gemeindewohnungen in Wien werden von Ausländern bewohnt." (OTS, 27.11.98)

Partik Pablé zum Thema Überfremdung und Geburtenrate:
"Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich wird das Asylrecht von Ausländern missbraucht. Jedes vierte Kind, das in Wien geboren wird, ist bereits von ausländischen Eltern." (OTS, 27.11.98)

Partik Pablé zum Thema "Keine Lockerung der Schubhaft für Minderjährige":
Gegen jede Lockerung der Schubhaft-Bestimmungen für Minderjährige sprach sich indessen FPÖ-Sicherheitssprecherin Helene Partik Pablé aus. Diese Vorgehensweise würde unweigerlich zu Missbrauch führen, glaubt Partik Pablé und befürchtet die Ausnützung "strafprozessualer Privilegien" Minderjähriger durch Erwachsene: "Schon jetzt machen sich viele Ausländer, die sich ohne Rechtsgrundlage in Österreich befinden und deshalb die Abschiebung befürchten müssen, jünger." (APA 15.6.2000)

Partik Pablé wieder einmal zum Thema "Hungerstreiks" - dieses Mal bereichert um die Facette "Zwangsernährung":
Es dürfe nicht dazu kommen, dass sich Österreich durch "sogenannte Hilfsorganisationen und Menschen, die Einwanderungsgesetze Österreichs nicht beachten, erpressen lässt", meinte FPÖ-Sicherheitssprecherin Helene Partik Pablé am Mittwoch. Sie gab dem Innenminister in einer Aussendung den Rat, "die sogenannten caritativen Organisationen wieder aus der Schubhaftbetreuung zu entfernen, die Millionen an Gelder zurückzufordern und die Zwangsernährung bei Hungerstreiks einzuführen. Dann muss sich niemand vorwerfen lassen, wie gesundheitsschädlich ein Hungerstreik sei". (APA 30.12.98) (Schluss)

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